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Ich fütter.......

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Ich fütter.......

Beitragvon felix2007 » 20. Sep 2011, 16:45

Ich füttere Felix zZ abwechselnd mit Josera und Wolfsblut TroFu
- - - - Lexi bekommt Josera TroFu

Beide bekommen immer mal eine Dose mit Fleisch drin ( zB Anifit,)
und natürlich immer mal einen Kauartikel zZ habe ich Hasenohren hier
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felix2007
 
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Ute » 23. Sep 2011, 23:03

Hallo Claudia,

als ich diesen Bericht gelesen hatte, wurde mir leicht übel, was ich meinen Hunden mit dem Trockenfutter alles gebe. War für mich auch einer der Gründe, das ich nach günstigen Fleischquellen gesucht habe um meine Hunde gesund und artgerecht zu füttern!

Ernähren Sie Ihren Hund,
als wäre er ein Wolf!

Warum „Rohköstler“ die gesündesten Hunde sind – und was man über industriell gefertigtes Tierfutter wissen sollte.
Von Kristina Peter
Die Ernährung eines Hundes ist heutzutage überhaupt kein Problem mehr. Überall kann der Hundefreund praktische Dosen oder Säcke mit Hundefertigfutter erstehen, welches sich absolut hygienisch und ohne den geringsten Aufwand verfüttern läßt. Fertigfutter soll aufgrund langjähriger Studien optimal auf die Bedürfnisse des Hundes ausgerichtet sein – so zumindest informiert die Werbung. Fertigfutter sei ausgewogen und führe zu einem kräftigen Gebiß, leuchtenden Augen, einem glänzenden Fell und bester Kondition. Nicht nur die Werbung, auch Tierärzte machen dem Hundeliebhaber klar, daß es absolut riskant sei und verheerende Mangelerscheinungen nach sich ziehen könnte, sollte er in Erwägung ziehen, den Hund mit frischer, selbst zubereiteter und womöglich noch roher Kost zu ernähren.
Je öfter also die Hundefutterwerbung auf den seinen vierbeinigen Freund über alles liebenden Menschen herniederrieselt, um so sicherer ist sich dieser, seinem Hund nichts Besseres angedeihen lassen zu können als industriell hergestelltes Fertigfutter. Die Hunde von heute müßten sich folglich einer hervorragenden Gesundheit erfreuen. Das tun sie aber nicht! Statt eines kräftigen Gebisses sehen wir Karies und Zahnstein, und übler Mundgeruch weht uns entgegen. Ja, der kleine Kerl stinkt nicht nur bestialisch aus dem Maul, die ganze Wohnung riecht nach Hund – egal wie oft man ihn auch badet, einschamponiert und parfümiert. Statt leuchtende Augen blicken uns traurig-trübe Augen mit oft chronisch eitrigem Ausfluß an, und statt ein glänzendes Fell sein eigen zu nennen, tragen viele Hunde ein stumpfes Fellkleid spazieren und leiden permanent unter Juckreiz sowie wunden, nässenden Ekzemen. Verdauungsbeschwerden verschiedenster Art sind an der Tagesordnung. Daß die Kondition solcher Hunde bei all diesen Beschwerden nicht gerade die beste ist, wird kaum einer erwarten.

Zivilisationskrankheiten beim Hund
Doch damit nicht genug: Hunde werden immer öfter von genau den Zivilisationskrankheiten heimgesucht, die bislang bevorzugt den Menschen befielen. So leiden viele Hunde an rheumatischen Gelenkbeschwerden, an Diabetes, an Schilddrüsenunterfunktion, an Herz-Kreislauferkrankungen, an Leber- und Nierenkrankheiten sowie immer häufiger an Krebs aller Art.
Natürlich ist an diesem miserablen Gesundheitszustand der meisten Hunde – laut vieler Tierärzte und laut der Futtermittelindustrie – keinesfalls das verabreichte Futter schuld. Und in der Zwischenzeit werden die Körper der armen Hunde Tag für Tag mit in Säcken oder Dosen abgefülltem Müll gequält. Mit Müll, für den der gutgläubige und für seinen Hund nur das Beste im Sinne tragende Hundebesitzer – je nach Marke – richtig tief in die Tasche greifen muß. Was aber ist in all den vielen unterschiedlichen Säcken und Dosen enthalten, daß ich es als Müll bezeichne? Müll in unterschiedlicher Verpackung?!

Knochen sind nahrhaft, beugen Mundgeruch vor - und sind erst noch ein Prima Zeitvertrieib. Feinschmecker liebe dennoch Abwechslung, etwa eine rohe Karotte.


Zweifelhaftes Getreide
Der Hauptinhaltsstoff (60 bis 90 Prozent) der meisten Fertigfutter ist Getreide. Was ist daran so schlimm, könnten Sie nun denken. Es ist sogar sehr schlimm!! Erstens handelt es sich um Getreide, das für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet ist und deshalb den Hunden untergejubelt wird. Das bedeutet, dieses Getreide kann schimmelig sein oder aber es kann zu hohe Werte chemischer Insekten- oder sonstiger Bekämpfungsmittel aufweisen. Zweitens stellt sich die Frage, was Getreide überhaupt im Bauch eines Hundes verloren hat. Immerhin ist der Hund bekanntlich ein Fleischfresser und kein Körnerfresser wie etwa ein Vogel, der zur (Vor-)Verdauung der Körner einen Kropf hat.
Was aber ist die naturgemäße und artgerechte Ernährung eines Hundes? Um diese Frage beantworten zu können, brauchen Sie keine Vitamintabellen, keine Fachliteratur und auch kein veterinärmedizinisches Studium, sondern lediglich Ihren gesunden Menschenverstand. Überlegen Sie einfach, was ein Hund in freier Wildbahn fressen würde? Was fraßen seine Vorfahren – die Wölfe? Was fressen Wildhunde – z. B. die Dingos in Australien? Und schon wissen Sie, wie Sie – höchstpersönlich – Ihren Hund ohne die „Unterstützung” der Tierfutterindustrie optimal und ausgewogen ernähren können!
Marschierten Wolfsrudel – als es sie noch gab – gemächlich äsend über Getreidefelder und zupften sich behutsam Weizenähren von den goldgelben Halmen? Eine ziemlich groteske Vorstellung, nicht wahr? Eine Vorstellung, die Ihnen sofort zeigt, daß Getreide für Ihren Hund völlig ungeeignet sein muß. Bereits im Maul führt Getreide zu den ersten Problemen: Da Hunde weder dazu konzipiert sind, langsam zu kauen (sie haben nicht einmal Mahlzähne, sondern lediglich Zähne zum Reißen und Quetschen) noch ihr Speichel Enzyme aufweist, die Getreide bzw. Kohlenhydrate anverdauen könnten (wie das beim Menschen der Fall ist), vermehren sich im Hundemaul – bei getreidehaltiger Ernährung – gewisse Bakterien, die dort nicht hingehören. Zahnfleischprobleme und Zahnbeläge sind das Ergebnis. Getreide führt ferner allzu häufig zu Allergien. Es belastet die Leber, die Nieren und das gesamte Verdauungssystem. Blähungen sind noch die harmlosesten Auswirkungen einer auf Getreide basierenden Hundeernährung.

Der Gipfel nun ist, daß selbst Experten wissen: Hunde brauchen keine Kohlenhydrate in ihrer Nahrung! Warum also ist Getreide im Hunde-Fertigfutter enthalten? Ganz einfach: „Sämtliche großen Futtermittelhersteller sind Tochterfirmen von Konzernen, die Nahrungsmittel für Menschen herstellen. Die Abfälle der menschlichen Nahrungsmittelindustrie – u. a. das genannte minderwertige Getreide - sollen schließlich gewinnbringend verwertet werden...“1)(Als Beispiel: Die bekannte Firma Nestlé hat eine Tochterfirma namens Matzinger, die Hundefutter aller Art herstellt.)

Manche Wissenschaftler schätzen, daß ein Organismus etwa 10’000 Jahre brauche, um sich auf eine totale Ernährungsveränderung einzustellen. Um sich auf getreidehaltiges und stark verarbeitetes Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre Zeit. (Wer also erwartet, daß sein Hund mit einer Ernährung aus Fertigfutter gesund und munter bleibt, wird feststellen müssen, daß dem Hund – wenn wir von der Richtigkeit der oben genannten Schätzung ausgehen – noch ziemlich genau 9’940 Jahre fehlen, bis er bzw. sein Körper mit dem ihm aufgezwungenen, von Menschenhand kreierten und überaus praktischen Hundefutter aus Dosen oder Säcken möglicherweise klar kommen wird.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Neben Getreide enthält Hunde-Fertigfutter – wie man auf den Säcken und Dosen lesen kann – auch Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse. Dahinter verbergen sich Schlachtabfälle, Federn, Füße, Schnäbel, Hufe, Tierkot, Kadaver, überfahrene Wildtiere, eingeschläferte Hunde und Katzen inkl. Flohhalsband und Hundemarke – wie Silvia Dierauer auf ihrer Webseite schreibt.
Abgesehen von den eingeschläferten Tieren samt Flohband und Marke ist diese Liste nicht einmal so dramatisch wie sie vielleicht vielen scheinen mag. Was ist gegen Schlachtabfälle zu sagen? Nicht viel! Auch Federn, Füße, Schnäbel und Hufe sind in Ordnung. All das würde der Hund – sofern er einen Vogel oder ein Reh erjagen würde – ebenfalls fressen. Auch Aas verschmäht er nicht. Und so unangenehm uns das auch sein mag: Tierkot insbesondere der von Katzen, Schafen, Kaninchen und auch vom Menschen wird von vielen Hunden als Delikatesse betrachtet. Überfahrene Wildtiere? Wunderbar! Hier bekommt der Hund alles, was er braucht!! Dazu noch in optimaler Qualität. Schließlich wurden Wildkaninchen oder Rehe weder geimpft noch mit Antibiotika gefüttert.

Druck und hohe Temperaturen
Der entscheidende Punkt in dieser ganzen Diskussion ist jedoch der Verarbeitungsgrad des Futters. Der Hund würde in der Natur niemals Nahrung zu sich nehmen, die mit Hilfe hoher Temperaturen und hohem Druck in Maschinen hergestellt wurde. Seine naturgegebene Nahrung ist roh und unbehandelt! Wenn der Hund draußen im Wald einen angemoderten Mäusekadaver findet und sich entscheidet, diesen zu fressen, dann wurde dieser Mäusekadaver zuvor nicht gekocht! In der Natur stehen keine Herdplatten in der Gegend herum, damit sich Fuchs und Hase ein Süppchen kochen können. Jener Mäusekadaver befindet sich also in einem Zustand, wie er von der Natur als Hunde- bzw. Wolf- oder Fuchsfutter vorgesehen ist. Und genau dieser Zustand ist der Richtige! Das trifft genauso auf die Federn und den Schnabel des erjagten Rebhuhnes zu, genauso auf das gefundene Rehbein mit Huf sowie auf den einen Tag alten Katzenhaufen, den sich Ihr Hund begeistert einverleibt, weil er diese oder jene Mikroorganismen gerade benötigt.
Bei der Herstellung von Hunde-Fertigfutter wird die oben erwähnte Mischung unter weiteren zweifelhaften Zusätzen wie abgelaufene Verkaufsware inklusive Verpackung, Abfälle aus der Zuckerindustrie, Abfälle von Gasthäusern, Fritierfett usw. zu einem einheitlichen Brei geformt, auf etwa 250 Grad Celsius unter Druck erhitzt und danach mit künstlichen Zusätzen versehen. Letztere sind deshalb nötig, weil die meisten natürlichen Vitamine und Spurenelemente, die einst vorhanden waren, durch den vernichtenden Verarbeitungsprozeß zerstört werden. Man vermutet jedoch, daß bislang lediglich 5 Prozent aller existierenden Vitalstoffe bekannt sind. Selbstverständlich können dann auch nur diese 5 Prozent ersetzt werden. Das wird getan, aber sie liegen dann in künstlich-synthetischer Form vor, wurden in einem Labor hergestellt und es darf bezweifelt werden, ob ihre Wirkung dieselbe ist, wie die der natürlichen Vitamine und Mineralien. Was aber ist mit den übrigen 95 Prozent?

Es gibt noch weitere Gründe, auf industrielles Fertigfutter zu verzichten. Wir nennen sie. Und wir geben viele nützliche Tips, wie man unsere pelzigen Freunde artgerecht und vor allem gesund ernähren kann – mit abwechslungsreicher Rohkost. Die Folgen der Ernährungsumstellung sprechen für sich!

Quelle hier
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon felix2007 » 24. Sep 2011, 08:24

Ja das ist ein wirklich interessanter Bericht

werde mir auch mal ausrechnen was es so kostet :-)
Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt, ist sie wund

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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Ute » 24. Sep 2011, 09:06

Wenn Du jetzt gutes Trockenfutter nimmst, dann ist barfen nicht so teuer wie gutes TF. Wenn man dann noch günstige Fleischquellen hat.
Ich gebe heute weniger Geld aus,wie zu TF Zeiten. Hab aber Quellen wo ich günstig an Schlachtabfälle komme!
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Laura » 4. Okt 2011, 21:13

Toller Bericht Ute.. besser hätte ich es auch nicht schreiben können !!! :smileymania_at_18749:

Durch Qugar's Krebserkrankung habe ich gelernt, daß sich Krebszellen von Getreide ernähren !!! Mittlerweile ernähre ich Murphy fast getreidelos.. ab und zu gibt es Reis dazu wenn er grad mal vom Mittagsmenü übrigbleibt :roll: ansonsten überwiegend Obst und Gemüse alles als Brei verarbeitet...
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Ute » 4. Okt 2011, 21:26

Hallo Laura,

Ayk wird auch Getreidefrei ernährt, er ist 10 1/2 Jahre und hat seid einem Jahr haben wir mehrere Baustellen! Er bekommt, ab und an mal Reis, Braun + Goldhirse ansonsten Gemüse und Obstpampe, aber überwiegend Fleisch Hirsch + Blättermagen frißt er wie blöd, heute fast 2 KG (frißt er nicht jeden Tag aber manchmal hat er so Anwandlungen ich lasse ihn dann auch, er ist sehr dünn geworden und ich freue mich, wenn es ihm schmeckt, verteile ich über den Tag. Ich weis, das es zu viel ist, aber wer weis, wie lange wir noch zusammen haben und solange soll es ihm gut gehen!
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Laura » 4. Okt 2011, 21:28

Wenn er bei 2 Kg Futter am Tag nicht zunimmt... dann bin ich absolut deiner Meinung... geb sie ihm.. denn irgendwo zerrt der Körper und er braucht diese Energie !!!
Hast du einen speziellen Metzger der dir die Schlachtabfälle zubringt ?
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Ute » 4. Okt 2011, 22:05

Doch er hat seid er nun endlich roh frißt etwas zugenommen(er hat erst gemäkelt na ja nach 10 Jahren Trockenfutter verständlich) er frißt auch nicht jedne Tag so viel, aber wenn er im Napf herum leckt gibt es Nachschub. Für die Energie bekommt er dick Butter und Schweineschmalz, hat mein TA mir beim letzten Besuch zu geraten und das Zeug holt er auch zuerst aus dem Napf!

Ja, ich habe einen Schlachter der Reh/Hirsch ausnimmt, ab und an Lamm/Schaf und mal ein Rind schlachtet. Im Moment hole ich sehr viel Hirsch ab, fahre dafür aber jedes WE 160 KM , aber was besseres wie Wild kann man ja nicht füttern, es ist frei von Chemiestoffen! Rinderschlachtabfälle holt ein Bekannter jeden Samstag so ca 100 -120 KG ab, wir machen das Hand in Hand und was wir nicht lagern können, geben wir günstig weiter!
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Laura » 4. Okt 2011, 22:18

cool... eine gute und zuverlässige Fleischquelle ist echt Gold wert.. da fährt man gerne ein paar KM !!! ;)
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Re: Ich fütter.......

Beitragvon Ute » 4. Okt 2011, 22:32

Wenn Du mal was brauchst, Hannover ist ja nicht so weit weg :mrgreen: bestellst Du im Netz oder hast Du auch eine Quelle :mrgreen:
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