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Barf was man füttert

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Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 30. Mai 2014, 20:09

;Jr:;
Ich durfte das kopieren!


Der Hund und seine Ernährung

Rohfütterung des Hundes

Die gebräuchliche Bezeichnung für die Rohfütterung Barfen sagt mir persönlich nicht so zu. BARF kommt ursprünglich aus der USA und bedeutet soviel wie "Bones And Raw Food" ( Knochen und rohes Futter ), dieser Begriff gefällt mir besser, da er aussagekräftiger in meinen Augen ist. Hier in Deutschland wurde es dann zu "Biologisch artgerechtes rohes Futter" umgetauft. Das "Barfen" in dem Sinne gibt es eigentlich auch nicht, so wie ich die ganze Sache verstanden habe, denn beim Barfen findet man auch selbstgekochte Futterzusätze oder auch Mischungen aus roher Fütterung und zeitversetzt dann Fertigfutter.

Beim Barfen findet man auch gekochte Sachen, wie bestimmte Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Getreideprodukte, ansonsten verfüttert man alles andere roh an seinen Hund. Da ich einen meiner Hunde eine Zeit lang vollkommen roh ernährt habe, also auch keine Sachen gekocht, angedünstet oder gebacken verfüttert habe, spreche ich hier mal nur von Rohfütterung, obwohl er auch mal Milchprodukte oder Dosenfisch bekommt ;-). Daneben gab es für meinen Hund aber keinerlei Getreide mehr in der Futterration, weil wir eine Allergie auf Getreide vermuteten.

Ich möchte hier nun keine Auflistung von Vor- oder Nachteilen der Rohfütterung machen, denn davon findet man im Net reichlich und in Foren wird darüber oft hitzig diskutiert. Nöö, ich mag hier nur mal verdeutlichen was man unter Rohfütterung versteht und wie es funktioniert. Ob man seinen Hund mit dieser Art der Fütterung versorgen mag, liegt bei jedem selber. Ich muss zugeben, ich habe es auch lange weit von mir geschoben, weil es mir zu kompliziert erschien und ich den Werbesprüchen geglaubt habe, man könnte seinen Hund nur mit Fertigfutter ausgewogen ernähren.

Und ich muss mir auch den Schuh anziehen, dass ich wie viele Andere nur dazu übergegangen bin, weil ich gern wissen wollte, was ich meinem Hund wirklich füttere. Dies kann ich eben beim Selbstversorgen vollkommen kontrollieren. Das unser Hund bei der Rohfütterung nicht jeden Tag eine ausgewogene Rationen erhält, stimmt absolut, aber... meine Gedanken zum Selberversorgen kannst Du an anderer Stelle dazu nachlesen, wenn es Dich interessiert, wieso ich mittlerweile doch eine andere Einstellung zum Selbstversorgen gefunden habe.

Nun gut, soviel zur Theorie, aber wie schaut denn die Praxis aus?
Lustig, denn da sitzt eine sabbernde Hundeschnute in der Küchentür und beobachtet genau was in den Mixer wandert, was unters Hackebeil oder´s Messer wandert, was da zusammen gerührt wird usw. Wir haben schon ewig Hunde, aber ich habe erst seit der Rohfütterung den Eindruck einen Hund zu haben, der sich´s auf Futtern mehr als dicke freut. Ausserdem passiert es ungeübt schon mal, dass ein Stück glitschiges Fleisch vom Küchentisch hüpft, da muss man als Hund natürlich drauf achten und dies sofort in Sicherheit bringen ;-).

Am Anfang habe ich mich auch schwer mit allem getan, herjee wo bekommt man Fleisch am Stück her, ausser beim teuren Metzger um die Ecke, womit zerkleinert man die Gemüse- und Obstration vernünftig, was darf man füttern und was sollte man lieber lassen? Wieviel ist ein mikrogramm, wieviel braucht mein Hund überhaupt, wie finde ich heraus wieviel die Ration ist. Was darf man zusammenfüttern, was besser getrennt, was ist in welchen Nahrungsmitteln enthalten usw.
Aber keine Panik, dies Chaos hat man sehr schnell im Griff, nach einigen Einkäufen wie Mixer, Waage (die man eh kaum braucht), diversen Büchern und tausend Fragen an Leute, die sich damit schon auskennen, klappt es relativ schnell ohne Chaos.

Einen Nachteil hat das Ganze allerdings, weil man alle um sich herum nervt mit Erzählungen und Fragen, ob sie Eierschalen, Knochen und ähnliches nicht entsorgen, sondern einem zukommen lassen können. Selbst meine Mutter schaut nun in Supermärkten nach günstigem Obst und Gemüse und gibt mir Bescheid. Ich habe noch nie soviel gesundes "Zeug" zuhause gehabt und auch das Handeln um den Preis von Fleisch in grösseren Mengen lernt man ganz fix. ;-)

Teurer als Fertigfutter ist es auch nicht, im Gegenteil, wenn man eine günstige Einkaufsquelle für´s Fleisch aufgetan hat und saisonbedingtes Obst und Gemüse holt, stellt es sich sogar als preisgünstiger heraus. Ein Garten ist ein schöner Vorteil, da kann man vieles selber anbauen und weiss auch gleich, dass keine Pestizide dabei genutzt wurden. Klar die Zubereitung dauert gerade am Anfang ein wenig länger, aber für mich ist es mittlerweile auch eine schöne Zeit, da ich dabei mal wieder strahlende Hundeäugelchen um mich habe. Muss doch ein gutes Leittier sein, welches so feines Futter findet...ggg.


Bestandteile der Rohfütterung unserer Hunde

In erster Linie zählen Fleisch und Knochen zu den Hauptbestandteilen der Rohfütterung. Daneben findet sich Gemüse und Obst, Kräuter und diverse Zusätze. Milchprodukte und Getreide dürfen natürlich auch verfüttert werden, wenn es der Hund verträgt. Dies findet man meist durch Ausprobieren heraus und ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

Fleisch bekommt man in grösseren Stücken oder auch schon vorgewolft beim Schlachthof, Metzger, Supermarkt, Futterhändler oder auch über das Internet. Beim Einkauf im Internet muss man ein wenig die Preise vergleichen und sich auch die Portokosten genauestens anschauen, denn häufig ist zwar der kg-Preis von Fleisch sehr günstig, dafür kommen aber höhere Kosten für den Transport dazu.

Welche Fleischsorten man füttern mag, ist zum Teil abhängig vom Angebot, aber auch vom Preis. Mögliche Sorten sind Rind, Geflügel, Lamm, Schaf, Kaninchen, Hase, Wild und Pferd.
Je nach Tierart ist die Nutzung der Fleischteile unterschiedlich:

Rind:
Muskelfleisch (=> Kopffleisch, Backenfleisch, Maulfleisch, Kronfleisch, Stichfleisch, Zunge, Herz, Beinscheibenfleisch), Innereien (=> Leber, Niere, Pansen, Blättermagen, Lunge, Milz), Knochen (=> Brustbein, Ochsenschwanz, Bein, Kugelgelenk = Sandknochen, Rippen, Schulter), Knorpel (=> Kehlkopf, Luftröhre, Schlund) und andere Teile des Rindes, die aber meist weniger Nährwert haben und darum mehr als Snack anzusehen sind (=> Hoden, Fell, Haut, Ohren, Füsse, Blut, Hörner, Euter).
Geflügel:
Hier kann man ganze Hühner, Gänse, Puten, Enten und Küken verfüttern oder Teile vom Huhn (Hälse, Rücken, Karkassen, Flügel), vom Hähnchen (Schenkel) und von der Pute (Unterkeule). Suppenhuhn sollte man meiden, da dies meist ältere Tiere sind und damit deren Knochen leicht splittern können. Die Innereien wie Leber, Niere, Lunge und das Muskelfleisch Herz und Magen darf auch gern verfüttert werden.
Lamm, Schaf, Kaninchen, Hase und Wild:
Von Lamm, Schaf und Wild können die gleichen Teile verfüttert werden, wie vom Rind. Allerdings sollte man von Magen und Därmen Abstand nehmen, da sie oft Parasiten enthalten. Kaninchen und Hasen können auch ganz verfüttert werden, bis auf die Därme.
Pferd, Schwein und Wildschwein:
Das Muskelfleisch, Fleischabschnitte und die weicheren Knochen kommen hier zur Fütterung in Frage. Lt. mehreren Quellen enthalten die Innereien des Pferdes eine höhere Schwermetall- Belastung, weshalb man diese lieber nicht füttern sollte.
Schwein und Wildschwein sollten nicht roh verfüttert werden, auch wenn man in Deutschland zur Zeit frei vom Ausjeszky-Virus ist, wäre mir persönlich die Gefahr zu gross.

Fisch:
Sei hier auch aufgeführt, da er ab und an auch statt der Fleischration auf dem Speiseplan stehen sollte. Rohe Gräten sind biegsam und weich, sie stellen für den Hund kein Problem dar. Es sei denn es handelt sich um ältere Fische, da auch deren Gräten stärker mineralisiert sein können und damit nicht mehr so biegsam. Ist man aber ängstlich, kann man auch Filetstücke füttern. Auch Fisch aus der Dose kann man ab und an verfüttern, wobei er aber gekocht ist und nicht vergleichbar mit rohem Fisch in der Verwertbarkeit ist und noch dazu oft sehr salzig. Öhm, wenn Du Fisch von befreundeten Hobbyanglern bekommen kannst, dann schau sicherheitshalber nach dem Angelhaken, der desöfteren noch im Maul des Fisches steckt.
Fischsorten werden in Süss- und Salzwasserfische unterschieden, bei den Seefischen sollte man auf Pazifiklachs verzichten, weil er Rickettsien (Parasiten) enthalten kann. Ansonsten kann man z.b. Seelachs, Kabeljau, Schellfisch, Scholle, Hering, Rotbarsch, Makrele etc. geben. Süsswasserfische können alle Arten verfüttert werden, die auch für den Menschen geniessbar sind, wie z.b. Aal, Forelle, Lachs, Karpfen, Hecht, Wells, Zander etc.

Pansen Roher fleischiger Hühnerknochen

Bei der Knochenfütterung sollten man einiges beachten:
Den Knochen sollten möglichst viel Fleisch anhaften, darum sprechen die Barfer von fleischigen Knochen, abgekürzt wird dies meist mit RFK = rohe, fleischige Knochen. Idealerweise sind 50% Fleisch und 50% Knochen an einem verfütterten Fleischknochen. Röhrenknochen sind mit Vorsicht zu geniessen, da sie leicht splittern können und auch zersägte Röhrenknochen können den Zahnschmelz des Hundes angreifen, da sie häufig scharfe Kanten haben. Hierzu zählt man unter anderem auch Markknochen, obwohl das Mark daraus sehr gern geschleckt wird und auch gegeben werden kann, wenn man sicher ist, dass sein Hund diese harten Knochen nicht versucht zu zerbeissen. Harte Knochen werden meist nur abgenagt, dagegen werden weichere Knochen durchaus ganz gefressen und sind wichtige Calcium- und andere Minerallieferanten.
Geflügelknochen splittern entgegen weitverbreiteter Meinung nur wenn sie gekocht, gebraten, gebacken oder sonstwie erhitzt wurden. Rohe Geflügelknochen dagegen können dem Hund mit viel Fleisch drumherum sehr gut angeboten werden. Man sollte darauf achten, dass die verfütterten Tiere nicht zu alt sind. Denn je älter und grösser das Geflügel, umso eher neigt es zum Splittern. Flügel und Schenkel können z.b. sehr gut gegeben werden, dagegen ist bei Putenflügeln und -keulen wieder Vorsicht angesagt, da Puten doch schon mal älter werden. Hälse dagegen haben meist wieder Fleisch um den Knochen herum und können sowohl von Huhn, Pute wie auch von der Gans genutzt werden. Rücken und Rippen darf man zwar auch verfüttern, allerdings sollte der Hund dazu schon geübt sein mit der Knochenfütterung. Für Anfänger bieten sich die weicheren Knochen erst einmal an, um ihre Technik beim Knochenfressen zu verfeinern.

Mit abwechslungsreichem Gemüse und Obst wird die Futterration ergänzt und macht ca. 20-30% der Gesamtration aus. Dieser pflanzliche Anteil der Ration muss immer püriert verfüttert werden, da Hunde keine Zellulose spalten können und somit die Nahrung nicht verwerten können. Zellulose ist Bestandteil der Zellwände der Pflanzen und wird durch die Zerkleinerung zerstört und somit die Nährstoffe für den Hund verwertbar.
Obst und Gemüse kann fast alles verfüttert werden, was die Saison gerade anbietet. Vorsichtig sollte man nur mit Nachtschattengewächsen sein, da diese Solanin enthalten. Hierzu zählen Tomaten, Paprika, Peperoni, Kartoffeln und Auberginen. Bis auf Avocados und Auberginen können aber auch Tomaten oder Paprika in überreifer Form ab und an gegeben werden. Nur bitte unbedingt die grünen Anteile grosszügig entfernen und keine grüne Paprika verwenden. Kartoffeln werden nur gekocht vom Hund vertragen, weshalb sie bei reiner Rohfütterung aussen vor bleiben. Mit Kohlsorten sollte man auch eher zurückhaltend in der Verfütterung sein, da sie häufig zu starken Blähungen führen. Eine Ausnahme stellt aber der Chinakohl dar, dieser kann sehr gut verfüttert werden und wird von den meisten Hunden auch gern gefressen.
An Obst sollten nur Weintrauben, Holunderbeeren und Quitten von der Rohfütterung ausgeschlossen werden, ansonsten kann man ausprobieren, was der Hund gern annimmt und vom Magen her gut verträgt. Manche Hunde reagieren auf verschiedene Arten mit Blähungen oder Durchfall. Auch gibt es empfindliche Hundemägen, die mit dem hohen Säureanteil von Zitrusfrüchten nicht so gut zurecht kommen. Also einfach langsam herantasten und herausfinden, welche Sorten ok für den jeweiligen Wuff sind.

Diese 20-30% Gesamtration sollten überwiegend aus Gemüse (70%) bestehen, wobei es hier halb halb grüne und bunte Gemüsesorten sein sollten. Carotinhaltigen Gemüsesorten sollte immer Öl zugegeben werden, damit die fettlöslichen Vitamine auch aufgenommen werden können. Auch Sprossen, Wild- oder Gartenkräuter können den Gemüseanteil bereichern. Die restlichen 30% stellen den Obstanteil dar. Hierbei sollten unverdauliche Schalen, Kerne und Steine entfernt werden. Kerne und Steine enthalten giftige Blausäure. Auch schimmeliges oder unreifes Obst sollte nicht verfüttert werden, da schimmelige Stellen giftige Stoffe enthalten können und unreifes Obst die Verdauung durcheinander bringt.

Neben diesen Hauptbestandteilen einer Futterration gibt es noch sogenannte Ergänzungsfuttermittel, die nicht in jeder Ration nötig sind, ab und an aber den Speiseplan in der Rohfütterung vervollständigen sollten. Hier stehen an erster Stelle wohl die Öle und Fette, die regelmässig hinzugegeben werden sollten, da sie essentielle Fettsäuren enthalten und damit für unseren Hund lebensnotwendig sind. Hier sollte zwischen verschiedenen Ölen und Fetten gewechselt werden, um Mangelerscheinungen vorzubeugen, auch ist darauf zu achten, dass man Omega-3 Fettsäuren haltige Öle verwendet, da der Hund mit dem Fleisch mehr Omega-6 Fettsäuren zu sich nimmt. Die beiden Fettsäuren sollten immer ausgewogen sein, da sie sich gegenseitig beeinflussen können. Zu den an Omega-3 Fettsäurehaltigen Ölen zählen: Leinöl, Hanföl, Walnussöl, Rapsöl und alle Fischöle wie Dorsch-, Lachsöl oder auch Lebertran. Der tägliche Bedarf des Hundes wird hier mit 0,3g Öl pro kg Körpergewicht angegeben.
Daneben zählen Heilkräuter, Samen, Nüsse und Kerne zur Ergänzung, wobei sie auch immer zerkleinert verfüttert werden sollten und eher selten auf dem Speiseplan stehen. Heilkräuter werden eigentlich nur bei Erkrankungen zugefüttert und sollten nicht einfach ohne Hintergrundwissen zum Futter zugefügt werden.

Zum guten Schluss noch die Zusatzfuttermittel, die ab und an verabreicht die Nahrung sinnvoll ergänzen können. Hierzu zählen Honig, Eier, Eierschalen, Bierhefe, Fermentgetreide, Heilerde, Muschelextrakte, Kieselerde, Propolis, Salz und andere.

Nun noch kurz zur Berechnung der Tagesration für unseren Hund. Die empfohlene Menge wird mit 2-3% des Körpergewichtes angegeben. Man muss aber hier ein wenig austesten, denn jeder Hund ist einzigartig und verwertet die Ration darum auch unterschiedlich. Die ganzen angegebenen Werte, die man finden kann, sind darum immer nur Richtwerte, an denen man sich orientieren kann. Eine Ration sollte dann immer zu 70-80% aus Fleisch, fleischige Knochen und Innereien bestehen und zu 30-20% aus dem pfanzlichen Anteil von Gemüse und Obst. Diese Werte können aber wirklich nur als Richtwert gesehen werden, denn manchmal vertragen die Hunde den hohen Fleischanteil nicht so gut, dann kann man ohne weiteres den pflanzlichen Anteil erhöhen.
Die Knochenration macht 10% der tierischen Gesamtration aus, genauso wie die Innereien 10% ausmachen sollten. Dies rechnet man am besten auf eine Woche hoch, da man ja nicht in jeder Portion die verschiedenen Fleischsorten nimmt, sondern mal Innereien, mal fleischige Knochen und mal Muskelfleisch als Beispiel. Im Ganzen soll eine Ausgewogenheit über einen Zeitraum von vier Wochen erreicht werden. Darum ist Abwechslung auf jeden Fall wichtig, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt.

Milchprodukte und Getreide kann man zufüttern, wenn man möchte und wenn der Hund sie verträgt. Milchprodukte zählen dann aber doch eher zu den Zusatzfuttermitteln und werden ab und an mal zugefüttert. Will man Getreide zufüttern, sollte die Getreideration zwischen 10-15% der Gesamtmenge nicht überschreiten. Getreidekörner müssen immer zerkleinert (=> fein geschrotet, zu Flocken verarbeitet oder gemahlen) und eingeweicht werden, damit sie vom Hund verwertet werden können. Das Einweichen geschieht aus dem Grunde, weil Getreide die Eigenschaft hat, Flüssigkeiten aufzusaugen. Vorher aufgequelltes Getreide entzieht dem Magen nicht soviel Magensäure und belastet den Magen des Hundes weniger. Getreide enthält auch je nach Sorte einen hohen Anteil an Gluten, einem sogenannten Kleberprotein, welches eben auch sehr viel Flüssigkeit aufsaugt und zusammenpappt. Glutenreiche Getreidesorten sollten darum gemieden werden, hierzu zählen: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel und Grünkern.

Getreide und Fleisch kann man nur dann zusammen füttern, wenn der Hund es verträgt. Oft passiert es aber, dass Hunde mit Blähungen und Krämpfen zu kämpfen haben, weil das Fleisch länger mit dem schwerer verdaulichen Getreide im Magen bleibt. Dadurch kann es zu Fehlgärungen und Bakterienansammlungen kommen. Dann sollte man die Getreideportion seperat verfüttern. Dies wird z.b. auch empfohlen, wenn man den Hund teils mit rohem und teils mit Trockenfutter versorgt. Auch hier finden sich unterschiedliche Verdauungszeiten und es kann zu Verdauungsproblemen führen. Darum wird empfohlen zwischen der Rohfutterration und der Trockenfutterration mindestens sechs Stunden vergehen zu lassen.

Infos zum Füttern von Innereien

Zu den Innereien zählen: Leber, Niere, Pansen, Blättermagen, Lunge und Milz. Leber und Nieren zählen gleichzeitig auch zu den Entgiftungsorganen und sollten darum nicht übermässig gefüttert werden. Vorsicht auch bei grossen Mengen Leber auf einmal, da Leber abführend wirkt und auch viel Vitamin A enthält. Dies kann bis zu einer Vitamin A Vergiftung führen.

Lunge hat einen hohen Nährwert mit wenig Kalorien. Daher bietet sie sich an, wenn der Hund zu dick ist. Sie gibt dem Hund das Gefühl viel zu bekommen, ohne das man übermässig Kalorien zuführt. Lunge hat einen hohen Proteingehalt, ist sehr eisenreich und enthält wenig Fett. Man kann sie prima im Backofen als Leckerli trocknen, ist allerdings nichts für empfindliche Nasen…schmunzel. Ein Zuviel an Lunge kann beim Hund aber auch zu Blähungen führen.

Blättermagen ist einer der Mägen des Rindes, allerdings ist er etwas kleiner als der Pansen und sieht blätterartig aus, was ihm auch seinen Namen gegeben hat. Blättermagen enthält auch noch Reste der Verdauung, allerdings sind diese schon weiter verdaut, als die im Pansen. Im Gegensatz zu Pansen ist Blättermagen niedriger im Fettgehalt und bietet sich darum für Hunde an, die schnell Fett ansetzen oder eher abnehmen müssen.

Als Pansen bezeichnet man den Grössten der vier Mägen vom Rind und er wird als grüner und weisser Pansen angeboten, wobei der weisse Pansen gewaschen und chemisch behandelt ist und darum für unseren Hund nicht mehr allzuviel Wertvolles an Inhaltstoffen enthält. Grüner Pansen ist meist nur mal kurz ausgespült oder enthält sogar noch Inhalt, der durchaus mitgefüttert werden darf, da Fasern der Verdauung noch enthalten sein können, die für den Hund wertvoll sind. Ganz frischer Pansen riecht eigentlich kaum, älterer dagegen kann schon fürchterlich stinken in der Menschennase. Hundenasen dagegen finden diesen “Duft” sehr verlockend. Pansen ist ganz frisch auch mit einem scharfen Messer gut zu schneiden, aber wenn er etwas älter ist, tut man sich wirklich schwer. Es ist auch nicht jedermanns Sache damit herumzuwerkeln, aber man kann ihn sehr gut schon vorgewolft kaufen. Ab und an sollte man seinem Hund aber mal ein grösseres Stück gönnen. Dabei zu zuschauen, wie er das genussvoll kaut, ist schon spassig.

Infos zum Thema Knochen füttern

Klaro in der Rohfütterung gar kein Problem und sogar sehr wichtig, um den Calciumbedarf zu decken. Sie sollten nur viel Fleisch drumherum haben und man kann sie unterscheiden: Geflügelknochen eben nur roh, niemals gekocht wegen des Splitterns. Röhrenknochen nur an geübte Wuffels, da sie auch böse scharfkantig sein können und somit zu Verletzungen führen können. Zu den Röhrenknochen zählen: Rinderbein zwischen den Kugelgelenken, Markknochen und Rinderfüsse

Prima, mit viel Fleisch dran, sind Schulterknochen, nur leider ziemlich riesig. Sandknochen stammen aus den Kugelgelenken des Rinderbeines. Sie werden in der Regel sehr gerne vom Hund gefressen und auch ganz verspeisst. Durch ihren hohen Calciumgehalt sind sie gute Calciumlieferanten, sollte man aber nicht übermässig füttern, das sie leicht zu hartem Stuhl führen, dem sogenannten Knochenkot…schaut meist ziemlich weiss aus.

Markknochen sind zwar etwas leckeres für unseren Hund, wenn darin sogar noch Mark zu ergattern ist, aber sie haben durch ihre ringförmige Form auch Gefahren. Der Hund kann durchaus mit Zunge oder dem Unterkiefer darin hängenbleiben. Daneben sind die zersägten Röhrenknochen meist auch ziemlich scharf an den Rändern und können das Zahnschmelz angreifen. Unerfahrenen Hunden sollten sie darum garnicht gebeben werden und selbst bei erfahrenen Knochenfressern sollte man dabei bleiben und darauf achten, dass der Hund nicht versucht die superharten Stücke zu zerbeissen.

Goofy

Ochsenschwanz ist ein Knochen, der mit viel Fleisch behaftet ist. Leider schlingen viele Hunde die Stücke zu schnell herunter, warum man damit ein wenig vorsichtig sein sollte, denn dann kann das “Ding” ganz schön schwer im Magen liegen. Ochsenschwanz ist auch relativ teuer, da es von Menschen desöfteren als Delikatesse angesehen wird, dagegen kann man versuchen Kalbsschwänze zu bekommen, die meist billiger sind.

Brustbein vom Rind oder Kalb ist ein weicher Knochen mit meist viel Fleisch daran und bietet sich darum auch als Anfängerknochen an. Da man es selber kaum teilen kann, sollte man es gleich von der Bezugsquelle in kleinere Stücke zerteilen lassen. Beim Kalbsbrustbein wird meist das Ganze verdrückt, wohin gegen beim Rinderbrustbein die härteren Knochen liegen gelassen werden.

Leckerchen für den Hund in der Rohfütterung

Hier bieten sich verschiedene Dinge an:
Rinderohren sind zwar nicht besonders nährhaft, werden aber von den meisten Hunden gern gefressen. Sie sind sehr knorpelig und haben oft noch Fell an sich, dies kann aber mitverfüttert werden. Fell reinigt nämlich in kleinen Mengen den Darm. Daneben finden sich auch Hasen-, Kaninchen-, Hirsch- oder auch Schweineohren, die man zum Knabbern geben kann.

Euter hat keinen grossen Nährwert und wird meist auch schwer verdaut. Als Leckerchen kann es aber gut gekocht verabreicht werden.

Hoden enthalten viele Hormone, darum wird empfohlen sie wenn nur einmal im Monat zu geben.

Hörner dienen auch nur zum Benagen, da sie keinerlei Nährwert haben.

Getrocknete Lunge ist auch ein gutes Leckerchen, sehr kalorienarm.

Ochsenziemer kennt fast jeder, so bezeichnet man den Penis der Bullen. Er kann ruhig hin und wieder zum Knabbern angeboten werden.

Der Stross, auch Luftröhre genannt, wird zu den Knorpeln gezählt und kann gut zum Benagen gegeben werden, sollte aber an dem weicheren Teil aufgeschnitten werden. So vermindert man die Verletzungsgefahr, die sonst durch Steckenbleiben der Zunge gegeben wäre.

Der Schlund (Speiseröhre) wird zu den Knorpeln gezählt und zeigt ein gutes Calcium/Phosphor Verhältnis, warum er auch gern gegeben wird. Allerdings bekommt man das feste Röhrenteil kaum selber zerteilt und es wäre besser, man lässt es gleich wolfen. Ganz sollte man die Stücke nicht geben, das sie dem Hund in der eigenen Speiseröhre stecken bleiben können.

Der Kehlkopf (Gurgel) vom Rind zählt zu den Knorpeln. Er enthält zwar auch Calcium, aber nicht in der Menge wie Knochen und kann damit nicht als Calciumspender statt Knochen eingesetzt werden. Da die Hunde beim Benagen mit ihrer Zunge darin stecken bleiben können, sollte er entweder nur unter Aufsicht gegeben werden oder direkt in mindestens zwei Stücke geteilt werden.
Viele liebe Grüße von Ute mit Andy, Cleo,Biene, Debby und Motte
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 1. Jun 2014, 23:16

;Jr:;

So ich habe jetzt neue Pläne gemacht, hoffe die letzten für längere Zeit :roll: !

Hab jetzt einen Fastentag eingeplant ,heute gab es um 15 Uhr nur Quark, Kefir, Gurke, Banane und ein paar Mineralien :FH;:
Na ja sie haben natürlich Hunger gehabt :roll: Aber ich werde das jetzt mal durch ziehen, gesünder soll es sein, wenn der Magen mal ruhe hat :roll: und jeden Tag Fleisch ist für meine auch nicht gut!

Bitte nicht wieder verrückt machen ;) , ich gehe jetzt bisken anderen Weg.

Mal schauen ,wann sie anfangen und an mir herum knabbern, weil sie schmacht haben :oops:

Aber Biene kriegt schon so wenig Fleisch und nimmt nicht ab. Da muss ich auch mal noch was ändern :roll: !
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon bibi75 » 2. Jun 2014, 09:43

ne ne ich mach mich jetzt nicht verrückt hier bleibt es wie es ist und gut ;) .
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 2. Jun 2014, 11:49

Muss ja auch jeder für sich entscheiden!

Ich will einen Fastentag (den müsste ich eigentlich auch machen ;) ) Gemüse 60 und Fleisch 40 % ,bei 80 wurde mir Biene und Cleo zu struppig und stumpf! Mag ja bei anderen Hunden klappen hier eben nicht und so stelle ich um und fertig!
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 18. Jun 2014, 18:14

;Jr:;

Habe das Fleisch dann doch vorhin geliefert bekommen!

Das Rindfleisch sieht jedenfalls super aus ,bin gespannt!

Also aussehen schon mal super ;) ,mal sehen wie es Morgen riecht . Aus das Schaffleisch bin ich gespannt, hälfte von dem was ich sonst bezahlt habe, aber wie gesagt, mal schauen wie es ist!

Mir kam eine Idee, werde mit Andrea telefonieren die hat einen Neuen im Verein vom Vet Amt ob der das Zeug mal untersuchen lassen kann, vielleicht kriegt Andrea ja % bei dem ;) :oops: Wäre ja mal gut zu wissen was da alles drin ist ! Ob man das füttern kann oder lieber läßt!

Ich habe gestern mal Züchter angeschrieben, da die ja nur an Züchter liefern ob die die Firma kennen, hab nur gutes über das Futter gehört :FH;:

Sie garantieren auch beste Qualität und nur Fleisch aus Deutschland nicht aus den EU Ländern, ist ja auch schon mal was! Da ist es nicht durch die Länder gekarrt worden! !

Charly sagte gerade, ich soll Andrea mal fragen, wir bezahlen es auch ,ob sie das Zeug untersuchen lassen kann, wenn da nichts gravierendes ist, soll ich dort bestellen und gut ist! Innereien soll ich dann bei dem Schlachter holen und gut ist!

Werde später Andrea anrufen, was die meint, dann schicke ich ihr mit den Rehknochen gleich von jeder Sorte was mit, da kann sie es weiter geben!
Hoffe es klappt, denn es täte mir echt leid, wenn sie nicht mehr Roh bekämen, aber ich brauche Qualität. Wenn die nicht gegeben ist, gibt es eben Trocken und gut ist!

Jetzt sind 2 Truhen wieder voll :roll: die andere 1/2 voll. Ich hoffe das Zeug ist einigermaßen in Ordnung. Ich habe noch Rind von Frostfutter Sachsen hier,das schicke ich auch mit, das sieht mir nämlich nicht so gut aus.

Bin gespannt!

Meine neuen Pläne ansonsten sind super, nicht mehr jeden Tag so viel geschmiere. Heute ,gab es Gemüse, Knochen und Pansen, fertig :FH;: !

PS

:FH;: :FH;: Andrea hat mit ihm telefoniert, er macht 3 Sorten :FH;: :FH;: für 40,00 € :oops: Andrea übernimmt die Hälfte der Kosten , sie möchte bei gutem Ergebnis mit bestellen, sie kauft ja für Lisa und noch eine immer mit bei dem Schlachter! Die andere hat 3 Hunde und wird auch umsteigen wollen, weil kann sie nicht finanzieren. Die hat ja sonst auch von mir bekommen, wird ihr nun auch zu teuer bei Weidevieh. Andrea bezahlt für Schaf knapp 6,00 €uro :roll: Wer kann das bezahlen außer Andrea!

Geht Montag raus und Andrea bringt es ihm gleich hin da müssten wir das Ergebnis zum nächsten WE haben! Bin gespannt, was bei raus kommt!
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon bibi75 » 19. Jun 2014, 09:33

;Jr:;

na das ist doch klasse das der so einen preis macht um das fleisch zu testen,da kann man nur die daumen drücken das da was gutes bei raus kommt ;) .
war es nicht so das du sagtest ich könnte dann da auch mitbestellen :?:
ja wäre echt schade wenn du umsteigen müßtest,ich will auf jeden fall dabei bleiben.

vor allem ist ja auch die frage was du bei biene machen würdest,die bekommt doch gleich wieder probleme mit dem käkeln.
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 19. Jun 2014, 10:27

:000200d6:

;LI:; Pause bin am wischen, warte das es trocknet dann saugen Hunde füttern ,duschen einkaufen!

Ja, er macht es weil er es selber machen kann, muss aber Material bezahlen, braucht man Flüssigkeit zu usw.

Biene hätte ich schon ein Trockenfutter Darmfreundlich mit irgendwelchen Enzymen! Würde dann erst 5 KG kaufen und testen. Ansonsten würde ich Dosen Fleisch kaufen für Biene und ganz viel Gemüse wie bisher! Blecki wo ich bestelle hat Rinti und das soll recht gut sein!

Ich will mal abwarten, was bei der Analyse raus kommt. Wenn sie nicht so gut ist, höre ich definitiv auf, für mich ist es nicht akzeptabel was so auf dem Markt ist und wenn ich lese wie viele ihr Fleisch zurück schicken, weil es möffelt oder unappetitlich aussieht. Ich kann auch die Innereien nicht auf Dauer ersetzen ,das ist auch noch ein Problem und das ist schon ein Grund warum ich aufhöre, sie brauchen die Innereien nun mal ,ohne geht nicht wie ich gelesen habe, sie gleichen aus was im Fleisch fehlt! Selbst der Bio Schlachter sagt, das Niere ,Leber ein Reinigungsorgan ist und es bleibt nicht aus, da selbst da was drin ist! Aber anderes würde er nicht geben, sagt Andrea auch und leider bekomme ich dort keine Leber und Niere ,wenn es OK wäre! Also teuer im Laden kaufen bei ihm! Damit könnte ich aber noch leben!

Bin echt gespannt, was er raus findet. Meist sind Keime und Bakterien in dem Zeug wie er schon sagte. Im gewissen Rahmen akzeptabel , aber wenn es an die Grenze geht ,abzuraten!
Ich schicke es Montag raus, Andrea hat Order gegeben ,das UPS ein Paket hier abholt!
Sicher kannst Du mit bestellen! Ich werde gleich die erste Portion verfüttern, bin gespannt. Hab noch nicht geschaut ,wie es nach dem auftauen aussieht!


So muss weiter machen, das ich fertig werde!

PS
So hab es gefüttert!
Alles sehr klein gewolft :roll: da erkennt man nicht viel! Gerochen hat es ganz gut, gefressen haben sie es auch ,es war ein gemischtes Paket dabei , Rindfleisch mit Lunge, Leber, Niere war oben braun denke, von Niere und Leber die sind ja dunkel innen sah das Fleisch ganz gut aus! Werde aber so ein Paket mit schicken, aber ist eh nicht mein Ding, so fertig Pakete mische es lieber selber, wollte es aber mal testen!
Nun abwarten wie die Mägen der Hunde das vertragen. Grad haben sie Muskel im Angebot aber ich bestelle nichts, will erst wissen ob man das kaufen kann, was drin ist!

So duschen und ab ins Getümmel.
Hoffe, der ruft noch wegen meiner Kaffeemaschine an, das er sie fertig hat und wir Morgen ins Geschäft kommen. Hab den Tag so eingeplant, erst Kartoffeln kochen, dann Maschine abholen mit Hunde unterwegs irgendwo laufen, Motte wird gelassen sie bekommt jetzt höher dosiert Magnesium und siehe da, sie muss nicht mehr jeden anbellen und peilt die Leute nicht mehr so an!

Abends dann große Schüssel Kartoffelsalat schnippeln ,Freitag gelaufen :roll:
Viele liebe Grüße von Ute mit Andy, Cleo,Biene, Debby und Motte
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon bibi75 » 20. Jun 2014, 09:06

na das es schon mal vernünftig gerochen hat ist doch schon mal was.
diese mischungen hab ich bis jetzt noch nie bestellt,muß ja nun auch passen mit den mengen an innereien.

hmmm hattest du nicht gesagt das motte eh nicht mehr so peilt und langsam vernünftiger wird :?: .
nagnesium und sie wird gelassener hmmm,hat magnesium nicht eigentlich nur ne bedeutung für die muskulatur und die knochen :?:
Liebe Grüße von Bianca, Bubi und Kyra
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 20. Jun 2014, 19:05

;Jr:;

riechen tut es ganz gut, aber es läuft oben an wenn man es an der Luft auftaut :roll: Innen total OK!

Nee, Mischungen hatte ich bisher auch noch nie bestellt, weil ich wissen will was drin ist! Hab es einfach je 2 Päckchen zum testen mit bestellt!

Kurzfristig Schüssler Salz Nr. 7 soll helfen, das der nicht so gestresst ist! Darf man nicht zu lange geben, Motte hat es eine Woche bekommen, eine Woche nicht, eine Woche wieder. Sie ist wirklich ruhiger geworden und bellt nicht mehr so viel wie früher! Außer heute wo der Mann die Kaffeemaschine in ihr Auto stellte ;)

Magnesium bekommt Debby auch hat ja lt Homöopath Magnesium Mangel! Sie bekommt mir aber in meinen Augen zu viel und ich hab es jetzt abgesetzt :roll:

Magnesium für uns Menschen für die Knochen ! Hunde weis ich jetzt nicht, müsste ich später mal schauen!

Fütterung spielt wohl auch eine Rolle bei solchen Hunden ,da bin ich gerade bei!
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Re: Barf was man füttert

Beitragvon Ute » 20. Jun 2014, 19:06

;Jr:;

riechen tut es ganz gut, aber es läuft oben an wenn man es an der Luft auftaut :roll: Innen total OK!

Nee, Mischungen hatte ich bisher auch noch nie bestellt, weil ich wissen will was drin ist! Hab es einfach je 2 Päckchen zum testen mit bestellt!

Kurzfristig Schüssler Salz Nr. 7 soll helfen, das der nicht so gestresst ist! Darf man nicht zu lange geben, Motte hat es eine Woche bekommen, eine Woche nicht, eine Woche wieder. Sie ist wirklich ruhiger geworden und bellt nicht mehr so viel wie früher! Außer heute wo der Mann die Kaffeemaschine in ihr Auto stellte ;)

Magnesium bekommt Debby auch hat ja lt Homöopath Magnesium Mangel! Sie bekommt mir aber in meinen Augen zu viel und ich hab es jetzt abgesetzt :roll:

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